Rammschutz bezeichnet besonders robuste Schutzsysteme, die hohe Aufprallkräfte aufnehmen können, etwa durch Gabelstapler oder andere Flurförderzeuge. Anfahrschutz wird häufig gezielt eingesetzt, um bestimmte Bereiche wie Regalstützen, Ecken oder Durchfahrten vor leichten bis mittleren Kollisionen zu schützen. In der Praxis werden beide Begriffe oft synonym verwendet, unterscheiden sich jedoch in Ausführung und Belastbarkeit.
Die TRGS 510 regelt das Lagern von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern. Sie gibt konkrete Vorgaben zu:
Sie gilt als zentrale Orientierung für eine rechtssichere Gefahrstofflagerung.
Die meisten Rammschutzlösungen werden fest im Boden verschraubt, häufig mit Schwerlastankern. Wand- oder Regalschutzprofile können zusätzlich direkt an Bauteilen montiert werden. Eine fachgerechte Montage ist entscheidend, um die volle Schutzwirkung zu gewährleisten.