Rammschutz bezeichnet besonders robuste Schutzsysteme, die hohe Aufprallkräfte aufnehmen können, etwa durch Gabelstapler oder andere Flurförderzeuge. Anfahrschutz wird häufig gezielt eingesetzt, um bestimmte Bereiche wie Regalstützen, Ecken oder Durchfahrten vor leichten bis mittleren Kollisionen zu schützen. In der Praxis werden beide Begriffe oft synonym verwendet, unterscheiden sich jedoch in Ausführung und Belastbarkeit.
In der Regel bestehen beide aus hochwertigem Kunststoff wie Polypropylen (PP) oder Polyethylen (PE). Diese Materialien sind:
Ein explizites Gesetz, das Rammschutz vorschreibt, gibt es nicht. Allerdings verlangen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften, dass Gefahrenstellen abgesichert werden müssen. In Bereichen mit Fahrzeugverkehr gilt Rammschutz als anerkannte Maßnahme zur Risikominimierung und zur Einhaltung von DGUV-Regeln sowie relevanten DIN-Normen.
Du kannst schwere und große Güter lagern, bis zu 900 kg pro Arm.